Dezentrale Abwasserreinigungsanlagen im Land Salzburg


Dezentrale Abwasserreinigungsanlagen im Land Salzburg

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In Gebieten ohne kanaltechnische Entsorgung müssen anfallende häusliche Abwässer in Kleinkläranlagen auf eine Qualität gereinigt werden, die die Einleitung ohne wesentliche Beeinträchtigung der Vorflut erlaubt. Grundsätzlich sind die gereinigten Abwässer in eine ausreichend Wasser führende Vorflut einzuleiten. Über eine Versickerung, die vom Gesetzgeber nicht gewünscht wird und für die daher auch keine entsprechenden Ablaufgrenzwerte festgelegt sind, ist immer im Einzelfall, nach Prüfung, ob die Umweltziele für das Grundwasser dabei nicht gefährdet werden, zu entscheiden. Es gibt mittlerweile viele verschiedene Anlagentypen zur biologischen Abwasserreinigung, die geeignet sind, den hohen Anforderungen des Wasserrechtsgesetzes zu entsprechen. Der vorliegende Band der Reihe Gewässerschutz soll dazu beitragen, dem Betreiber und dem Projektanten bei der Planung und Neuanschaffung einer Kleinkläranlage einen Überblick über die am häufigsten eingesetzten Systeme im Land Salzburg und deren Reinigungsleistung zu geben. Insgesamt wurden 40 Kleinkläranlagen, hinsichtlich Reinigungsleistung und Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und der Grenzwerte einer sehr umfangreichen Untersuchung unterzogen. Nicht berücksichtigt sind Anlagen, die im Land Salzburg selten vorkommen, wie z.B. Scheibentauchkörperanlagen, aerobes getauchtes Festbett, Schwebe/ Wirbelbettanlagen, Membranfilteranlagen u. a.

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